Dark Knight

Geht’s noch eine Nummer finsterer?

Die Antwort auf diese Frage: Wahrscheinlich nicht! Sonst würde an Stelle dieser Custom Harley ein „Schwarzes Loch“ den Bildschirm zieren und alles sichtbare Licht in sich hineinsaugen! Wer das Rick’s Team kennt weiß, dass man in Baden-Baden schon so manches „finstere“ Bike auf die Designräder gestellt hat (im positiven Sinne natürlich, denn noch immer finden viele Rick’s Kunden „Black is beautiful“), dennoch schlägt diese seidenmatte Kreation in mancher Hinsicht selbst den F-117 „Nighthawk“ Stealth Fighter! Nicht in den „Skunk Works“ von Lookheed, sondern in der Metallwerkstatt von Rick’s entstand dieses Exklusivbike, mit dem man locker „unter dem Radar“ durchfliegt, sollte man den massiver 110 Cubic Inch Twin Cam mal bis zum Anschlag aufdrehen! Selbst in der Serienversion bietet dieser Motor ein unvergleichliches Fahrerlebnis – und zieht schon die Serien „Fat Boy“ von 2016 wuchtig nach vorne.

Beim Umbau griff das Rick’s Team einmal mehr tief in die (T)Rick-Kiste und verbreiterte das Heck mit dem “ Rick’s Trick’n’Roll Kit mit Umlenkung“, das GIMMI 5 Designrad mit Drive Side Bremssystem spannt einen wirklich fetten 300er Metzeler auf 10,5 Zoll Breite auf! Stretchtank und exakt angepasstes Heckteil stammen von Rick’s – Harley-Davidson sei Dank kommt die Maschine ohne Rücklicht aus. Diese Funktion (und das Bremslicht) wird von den beiden Bullet-Blinkern von Rizoma übernommen. Die sind überaus helle, aber wer nachts und bei Regen unterwegs ist – gerade mit dieser Lackierung – sollte seine Sichtbarkeit nicht überschätzen.

Vorne gibt es nicht nur ein adäquates „GIMME 5“ Rad zu sehen, sondern auch die Rick’s „Good Guys“ Gabel, welche die Optik der ehemaligen „Fat Boy“ enscheidend verändert. Statt wuchtigen Chromscheinwerfern jetzt „V-Rod“ Scheinwerfer in Mattschwarz. Passt!
Mit jeder Menge Rick’s Zubehörteilen wurde fast jede Erinnerung an die „Fat Boy“ getilgt. Dazu kommen Kess Tech Krümmer und Endtöpfe, damit man dieses Bike zumindest nicht überhört! Für das extreme Lackkleid – und in diesem Fall ist die makellose Verarbeitung auf jedem Quadratmillimeter sichtbar und bedarf sorgfältigster Vorbereitung – zeichnet Marcel Sinnwell verantwortlich. Allerdings hat die Lackierung einen, hier nicht zu verschweigenden, Fehler: Leider, leider, leider ist dies nicht der Nanocomposite Lack der F-117, welcher den „Stealth Fighter“ wie auch die SR 72 und den B2 für das Radar unsichtbar machen. Also auch bei der nächsten Radarfalle gilt: Vom Gas!

Text: Horst Rösler

Fotos: Peter Schulz

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