Softail Fat Boy Special 300 Mark

Fat in Black

2016er FLS Softail Slim Basis als Rick’s Custom
Die Harley Davidson FLS Modelle Slim und FLSTF „Fat Boy“ sind immer wieder begehrte Ausgangspunkte für Rick Custombikes – egal aus welchem Baujahr. Beide Modelle bieten mit Trittbrettern und großzügiger Gabelverkleidung normalerweise eine gute Basis für einen Bobber oder „Old School“ Umbau. Nichts davon wollte der Kunde, der diesen Umbau beim Rick’s Team orderte: Kompromissloser Rick’s Powerstyle war gefragt – und dafür wanderten viele Serienteile zurück in’s Regal und wurden gegen neue Rick’s Komponenten getauscht. Während Rahmen und Motor-Innenleben im Serienzustand verblieben – Rick’s Good Guys Luftfilter und Jekill & Hyde verstellbare Auspuffanlage mal ausgenommen – änderte sich die Optik der Basismaschine radikal. Und dies hinten wie vorne!

Mit einem Satz Rick’s Designräder im „APOLLO 5“ Design startete das Projekt, hinten mit massiven 10,5 x 18” Falgenbreite, was Raum für den Metzeler 300/35 18 schafft! Der lässt sich im Serienrahmen natürlich nur mit einem Trick installieren, besser gesagt einem Rick’s Trick’n’Roll Kit mit Umlenkung, bzw. Zwischenwelle zur Kraftübertragung vom Getriebe an das Hinterrad. Die technisch brillianten Lösung bringt auch Vorteile bei der Lebensdauer der Riemen, die weniger durch Federvorgänge belastet werden. Beim Einsatz des Rick’s Drive Side Bremssystems, mit der Bremse hinter dem Pulley und alle im zum Rad passenden Design, bleibt die rechte Radseite komplett „frei“ und zieht damit die Blicke auf sich. Dass die wuchtige Gummiwalze wahrgenommen wird, dafür sorgt schon das kurze Heckteil, welches in der Rick Metallwerkstatt „aus dem Vollen“ gehämmert wurde: Solides Stahlblech sorgt bei allen Rick’s Fendern für extreme Stabilität – und machen damit die Mitnahme von Passagieren auch bei kurzen Hecks problemlos. Die im Heck eingelassenen „Luftauslässe“ sind nicht nur für die Optik, sondern erhöhen die Stabilität noch zusätzlich. Eine Legend Air Suspension hebt und senkt das Heck bei Bedarf, wenn die Maschine auf die Piste geht.

Um den aufwändigen Rick’s Heckumbauten eine äquivalente Front-Variante mitzugeben entwickelte man zusammen mit einem namhaften Gabelhersteller die Rick’s „Good Guys“ Gabel: Cleane Optik und herausragende Federungseigenschaften waren die Vorgaben – dazu passen die ultra-cleanen Sechskolben-Bremszangen und die zahlreichen Optionen der Gabellänge: Weil beim Umbau die Radgröße vorne auf 18 Zoll Durchmesser erhöht wurde, kam eine 4 Zoll kürzere Gabel zum Einbau.

Damit ist die Fahrgeometrie wieder im Rahmen der Serien-Fahreigenschaften – und vorne bremst auch noch eine Zange mehr. Zahlreiche Ausstattungsdetails kommen ebenfalls aus dem Rick’s Programm, während die Hochglanz-Lackierung von Marcel Sinnwell ausgeführt wurde.

Text: Horst Rösler
Fotos: Peter Schulz

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