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Powerful Night Train

Eine Night Train lässt die Muskeln spielen. Rick’s Motorcycles pumpte ihr den Bizeps auf…

Die Interpretation des Bobber-Themas ist keine Neuerfindung der Baden-Badener Customschmiede „Rick ‘s Motorcycles”. Doch das Thema bleibt unerschöpflich, und der Wege finden sich viele.
In den meisten Fällen greifen die Firmen auf Zubehörrahmen zurück. In diesem Falle jedoch musste eine originale 2006er Night Train herhalten.
Der entscheidende Vorteil dabei ist, dass immer noch „Harley-Davidson” im Fahrzeugschein steht.
Trotzdem hat das Bike kaum mehr was mit dem zu tun, was als Night Train einmal aus Milwaukee nach Deutschland kam.

Das ganze fängt schon mit der Serienmotorisierung an, die bei G&R erst einmal richtig auf Trabgebracht wurde. Satte 1750ccm befeuern den V2. ln Verbindung mit Andrews-Nocken, einem AS lndustries Auspuff und einem optimierten Power-Commander brüllt der Ofen ziemlich derbe vorwärts und lässt das 260er Hinterrad bei Bedarf auch gern mal Rauchzeichen geben.

Als Kraftübertragung zur Metzeler-Pelle dient ein Seriengetriebe, an dem eine Hydraulikkupplung angeflanscht wurde. Der Reifen sitzt natürlich auf einer hauseigenen. dreiteiligen Rick’s Felge im Bad Fellaz-Design, das sich mit Totenköpfen und roten Streifen gut in das Gesamtkonzept des ,Böse Buben Bike” einfügt. Während man hinten auf die Dimension 9 x 18″ zurückgriff, wurde vom ein 3,5 x 18″ Rad im selben Design gewählt. Das Bremsscheibendesign stammt ebenfalls aus der Bad Fellaz Serie und passt sich somit dem Feigendesign und dem Design der Rick’s Drive Side-Bremse an.

Da sich bei Rick bekanntlich alles um das Rad dreht, sollten diese auch vernünftig zur Geltung gebracht werden. Hierzu baute Rick selbst die Front- und Heckfender, die nichts vom Raddesign verdecken .Im Heckbereich arbeitet auch noch ein Legend Air Stoßdämpfer-System, mit dem das Heck um mehrere Zentimeter hochgefahren werden kann.
Die Front des Bobbers wird von einem Lenker bestimmt, der ebenso wie die Riser eine Sonderanfertigung von Rick’s ist. In freundlichem Schwarz leuchtet nicht nur der Lenker, sondern auch die dort angebrachten Battistini-Griffe im Lochdesign und die PM-Armaturen. Ebenso aus der Blechabteilung stammen die Umbaumaßnahmen des Tanks, der speziell für die Einspritzanlage modifiziert wurde, was bei Rick’s auch für andere Fahrzeuge möglich ist. Hierbei wandert die gesamte Elektrik, die ansonsten oben im Dashboard sitzt, unter den Tank.

Das macht eine cleane Optik. Instrumente können dann dort hin, wo’s passt. Der Öltank und die Fußrasten stammen ebenfalls von Rick’s.
Eine der wenigen Komponenten, die nicht selbst angefertigt wurden, ist die Gabel mit der Gabelbrücke, die von Jorn Warrior Custom stammt und ebenfalls eine schwarze Beschichtung erhielt. Dem Namen der „Night Train” sollte auch der Rest des Bikes Tribut zollen.
Und so verpasste Wild Air Hörby dem gesamten Ofen einen mattschwarzen Anstrich, den er mit Pinstriping veredelte. Lack macht nicht schneller. Aber mit dem Motor-Tuning wird der „Black Bobber” jedes Ampelrennen gewinnen.

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